

Das Gesicht dahinter
Du weißt, dass sich etwas ändern muss.
Aber wo fängst du an?
Darum gibt es uns.
Wo es anfängt
Landwirtschaftlich, mit allem, was dazugehört, ich habe früh selbstständig mitgearbeitet. Und früh gespürt, was es heißt, wenn das Geld knapp wird. Wie man sich finanziell zukunftsorientiert aufstellt, habe ich nicht gewusst. Als Erste in meiner Familie habe ich studiert sowie mich beruflich im Finanzbereich fokussiert und das Thema bewegt mich daher bis heute persönlich.
Der Weg dahin
Über zehn Jahre habe ich dort eine erfolgreiche Karriere aufgebaut und mir angeschaut, wie Geld wirklich funktioniert. Was ich gelernt habe: Es ist nicht so kompliziert, wie es vielleicht aussieht.
Aber ich habe auch gesehen, wie ungleich der Zugang ist. Nur 17 % der Frauen in Deutschland besitzen Aktien oder Fonds, bei Männern sind es 29 % (Statista, 2025). Die Folge: Frauen sind finanziell oft schlechter abgesichert, bei Krankheit oder Jobverlust genauso wie später im Ruhestand. Dies ist nicht allein auf mangelndes Wissen zurückzuführen, wie Studien zeigen. Ebenso bedeutsam sind fehlende zeitliche Ressourcen, dringendere Themen und das Gefühl „das ist nichts für mich". Dabei braucht es oft nur einen ersten Schritt, der sich richtig anfühlt.
Es braucht oft nur einen ersten Schritt, der sich richtig anfühlt.

Wofür FinFemale steht
Meine Vision ist eine, in der mehr Frauen in Deutschland ihre Finanzentscheidungen selbstbewusst und selbstverständlich treffen. In der Altersvorsorge und Vermögensaufbau keine Themen mehr sind, die man vor sich herschiebt. Sondern Teil eines Lebens, das man aktiv gestaltet.
Dies ist mein Beitrag dazu: ein niedrigschwelliger Zugang, der nicht belehrt und keine Finanzprodukte verkauft, sondern gezielt Vertrauen für das Thema aufbaut. Damit aus dem ersten Schritt finanzielle Selbstwirksamkeit wird – für mehr Frauen, als es heute sind.